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Die Auswirkungen des Wetterumschwungs auf Fibromyalgie und Arthritis

Die meisten Menschen spüren einen Wetterumschwung kaum oder nehmen ihn gar nicht erst wahr. Allerdings können Wetterveränderungen für Menschen mit chronischen Krankheiten, wie Fibromyalgie und Arthritis, die Symptome verstärken.


Das Fibromyalgiesyndrom ist eine chronische Krankheit, bei der sich Schmerzen im gesamten Körper ausbreiten können. Zudem können auch Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen, Depressionen, Übelkeit etc. auftreten. Genauso ist auch Arthritis eine chronische Erkrankung, die Gelenkentzündungen mit sich bringt, sowie Muskelschmerzen und steife Gliedmaßen. Beide Erkrankungen haben gemeinsam, dass sich die Symptome bei einem Wetterumschwung verstärken.


Wetterfaktoren - Auslöser der Symptome

  • Temperatur: warm vs. kalt

  • Luftfeuchtigkeit: Wie viel Wasser verdampft in der Luft

  • Luftdruck: Luftdruck um uns herum - hoch vs. niedrig

  • Niederschlag: Regen, Schnee, Schneeregen


Welche Wetterbedingungen sind schlecht für Fibromyalgie und Arthritis?

Viele Menschen, die an einer dieser Krankheiten leiden, berichten oftmals von starken Symptomen bei Regen, Feuchtigkeit und Kälte. Sie merken aber nicht nur den Temperaturabfall an sich, sondern sie können einen aufziehenden Sturm, der sich in ihre Richtung bewegt, sowie veränderungen des Luftdrucks und der Luftfeuchtigkeit spüren.

Zusammenfassend sollten Patienten mit Fibromyalgie und Arthritis folgendes vermeiden:

  • Gebiete mit instabilem und wechselhaftem Wetter

  • Räume mit hoher Luftfeuchtigkeit

  • Kalte Regionen

  • Gebiete mit viel Regen und Sturm

Die besten Wetterbedingungen für Patienten, die unter diesen beiden Bedingungen leiden, sind trockene und warme Orte, mit wenig bis keiner Feuchtigkeit und einem stabilen Klima.

Das Leben in einem Gebiet, in dem das Wetter stabil ist und es keine plötzlichen Temperatur- oder Luftdruckschwankungen gibt, kann für Menschen mit Arthritis und Fibromyalgie sehr von Vorteil sein. Dadurch werden jene Auslöser minimiert, die Schmerzen, Steifheit, Kopfschmerzen, Depressionen usw. verursachen. Die Schmerzen, die Patienten mit Fibromyalgie oder Arthritis empfinden, bevor ein Sturm kommt, werden als noch schlimmer beschrieben, als die Schmerzen an allgemein kälteren Tagen. Aus diesem Grund ist es wichtig, ein Wohngebiet mit stabilen Wetterbedingungen zu finden, das die Lebensqualität dieser Patienten deutlich verbessert.


Das beste Klima für Patienten mit Fibromyalgie und Arthritis ist also definitiv:

  • Warm

  • Trocken

  • Stabil


Wie wählt man den besten Wohnbereich aus?

Üblicherweise wählen die meisten Leute einen Wohnort, an dem sich gute Schulen, Arbeitsmöglichkeiten etc. befinden. Menschen mit einer chronischen Erkrankung müssen dabei allerdings auch auf das Klima und das Wetter am Wohnort achten.

Die beste Möglichkeit, um zu entscheiden, ob ein Wohnort gut für Sie ist, ist das Beobachten des Klimamusters in dieser Gegend über das ganze Jahr verteilt. So können Sie sehen, ob das Wetter stabil, trocken und warm genug ist. Sie können zudem auch die Wetterverhältnisse der vergangenen Jahre überprüfen.


Sollten auch Ihre Symptome durch den Wetterumschwung verstärkt werden, dann kann ein neues, für Sie geeignetes Wohnumfeld Ihre Lebensqualität deutlich verbessern. Oftmals können die Auswirkungen des Wetterumschwungs auf Fibromyalgie und Arthritis nicht effektiv bekämpft werden, egal wie sehr man es versucht. Wenn Sie also feststellen, dass die Behandlung, die Sie aktuell erhalten, keine Ergebnisse zeigt, dann ist der erste Schritt zur Linderung der Symptome herauszufinden, was für Sie individuell funktioniert, da es nicht nur eine Behandlungsmöglichkeit gibt!


Für Fragen rund um verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, sowie zur Wahl der richtigen Versicherung, helfen wir Ihnen gerne weiter.

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