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Herbstdepression - 9 Tipps, wie Sie gesund durch den Herbst kommen

Sobald die letzten Sommertage vorbei sind und es wieder kälter und früher dunkel wird, befällt sie einen Großteil der Bevölkerung - die Herbstdepression. Das morgendliche Aufstehen wird zur Qual, man ist den ganzen Tag über energielos und würde am liebsten sofort nach der Arbeit wieder ins Bett fallen. Zudem stellt sich auch ein gewisser Heißhunger auf Süßes ein. Wir geben Ihnen hier ein paar Tipps, wie Sie gesund und munter durch den Herbst kommen, ohne in eine Herbstdepression zu verfallen.


1. Bewegung an der frischen Luft

Es ist erwiesen, dass Bewegung an der frischen Luft den Kreislauf ankurbelt und Glückshormone freisetzt. Zudem werden dadurch Ihre Organe besser mit Sauerstoff versorgt. Durch die Bewegung, das Licht und den Sauerstoff haben Sie gleich drei Fliegen mit einer Klatsche erwischt, denn Sie fühlen sich gleich wach, voller Energie und motiviert. Sollten Sie sich allerdings rein gar nicht dazu überwinden können, nach draußen zu gehen, dann verbinden Sie einfach Ihre Haushaltsarbeiten mit flotter Musik und tanzen Sie währenddessen. Sie werden sehen, dass auch das Sie wieder auf Trab bringen wird.


2. Gesunde und ausgewogene Ernährung

Um eine Herbstdepression zu vermeiden, achten Sie auf Ihre Ernährung, denn dadurch können wir uns auch oft schlapp und müde fühlen. Anstatt überwiegend fettige Sachen und viel Fleisch zu essen, sollten Sie unbedingt auch Obst und Gemüse in Ihren Speiseplan mit aufnehmen, weil Sie damit Ihr Immunsystem stärken und Ihren Körper mit wichtigen Vitaminen versorgen. Ferner sollten Sie auch nicht viel Zucker konsumieren, weil der Blutzuckerspiegel dadurch schnell steigt und genauso schnell wieder fällt, wodurch Sie wieder müde werden. Steigen Sie lieber auf Vollkornprodukte um, denn der Blutzuckerspiegel steigt und fällt hier nur langsam. Zudem fühlen Sie sich durch das freigesetzte Glückshormon Serotonin viel energetischer.


3. Kleiden Sie sich farbig

Farben haben einen großen Einfluss auf unsere Psyche. Dunkle Farben machen eher depressiv und träge. Schlüpfen Sie im Herbst also weniger in schwarze oder graue Kleidung, sondern kleiden Sie sich mit bunten Sachen ein. Einen orangenen Pullover, zum Beispiel, assoziieren Sie vielmehr mit dem Sommer und der damit einhergehenden Energie, als mit Kälte und Dunkelheit.


4. Gönnen Sie sich Zeit für sich selbst

Im Gegensatz zum Sommer, wo die meisten Aktivitäten im Freien stattfinden, ist man im Herbst und Winter vermehrt zu Hause, wenn es draußen dunkler und kälter wird. Nehmen Sie allerdings auch diese Zeit ganz bewusst wahr und tun Sie sich selbst etwas Gutes, indem Sie zum Beispiel mit beruhigender Musik und einem guten Buch auf der Couch entspannen. Oder kochen Sie etwas Leckeres, Deftiges, das sich mehr für den Winter eignet, als für den Sommer.


5. Zu Hause sein ist Trautes Heim

Oftmals sind wir doch zu antriebslos, oder das Wetter macht einem dermaßen den Garaus, dass sehr schwer fällt, aus dem Haus zu gehen. In diesem Fall ist es allerdings wichtig, dass Sie sich in Ihren eigenen vier Wänden wohl fühlen. Wenn Unordnung zu Hause herrscht, fühlen Sie sich auch dort nicht wohl. Nehmen Sie sich zum Beispiel an einem Wochenende mal Zeit, Ihre Wohnung aufzuräumen und auszumisten, denn wie man sich bettet, so schläft man. Wenn Sie von der Arbeit durch die Dunkelheit und Kälte nach Hause kommen, fühlen Sie sich in Ihrer aufgeräumten und ordentlichen Wohnung gleich viel wohler und geborgener, und auch die Abende auf der Couch sind dann gleich viel gemütlicher.


6. Wohlriechende Düfte

Wer erinnert sich nicht gerne zurück an seine Kindheit, als sonntags der Geruch eines herrlichen Bratens, oder der Duft von Großvaters Pfeife durchs Haus zog? Ein Duft wird schnell mit einem erlebten Gefühl in der Vergangenheit assoziiert. Oder stellen Sie einfach eine Duftkerze in den Raum. Hier gibt es viele verschiedene Düfte, wie zum Beispiel den von Lavendel, der uns beruhigt, oder den von Orange, der uns belebt. Probieren Sie einfach mehrere Düfte aus, die Ihnen am besten gefallen und am wohlsten tun.


7. Treffen Sie sich mit Freunden

Jeder benötigt ab und zu mal Zeit für sich alleine, vor allem im Herbst. Allerdings sollten Sie sich nicht allzu sehr abschotten, weil sich dadurch Ihre schlechte Laune verstärken kann. Treffen Sie sich auch mit Freunden und gehen Sie ins Kino, oder gehen Sie zum Sport, um dort Kontakte zu knüpfen. Alternativ können Sie Ihre Liebsten auch zu sich einladen, um gemeinsam zu kochen oder einen Spieleabend zu veranstalten. Denn auch die körperliche Nähe zu Freunden tut Ihnen gut und gibt Ihnen mehr Energie und Freude in dieser düsteren und kalten Jahreszeit.


8. Tageslicht spendet Energie

Die dunkle Jahreszeit ist hauptverantwortlich für die Herbstdepression, weil dadurch Melatonin in unserem Körper ausgeschüttet wird. Das ist ein Hormon, das uns müde macht und abends einschlafen lässt. Das Problem ist, dass dieses Hormon bei Dunkelheit ständig ausgeschüttet wird, wodurch wir uns permanent müde und schlapp fühlen.

Versuchen Sie, sich in den wenigen Sonnenstunden überwiegend im Freien aufzuhalten, weil durch die Helligkeit das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet wird, wodurch Sie sich wach und energetisch fühlen.


9. Ihre innere Einstellung ist das Wichtigste

Wie im Sommer aber auch ist Ihre innere Einstellung das Wichtigste, denn Negatives zieht Negatives an. Das heißt, dass wenn Sie Angst vor einer Herbstdepression haben, dann werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit auch eine bekommen. Regen Sie sich also nicht über das Wetter und die Jahreszeit auf, denn Sie haben sowieso keinen Einfluss darauf. Versuchen Sie stattdessen, die Umstände so hinzunehmen, wie sie sind und machen Sie das Beste daraus. Gehen Sie zum Beispiel im Wald spazieren und hören Sie dem Knirschen der Laubblätter zu, oder entspannen Sie einfach auf der Couch an den dunklen Wochenenden. Oder gönnen Sie sich einen Tag im SPA-Center und gehen dort in die Sauna. Wenn dann der erste Schnee fällt, kann ein Spaziergang auf dem Weihnachtsmarkt schier magisch wirken. Und bedenken Sie, dass es nach Weihnachten und Neujahr nicht mehr lange dauert, bis der nächste Sommer vor der Türe steht.

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